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Virtual Reality System Allows Full-Body Interaction

© gettyimages.de/William Thomas Cain

Software-/Games-Industrie

Der Teilmarkt ist nicht nur wegen seiner quantitativen Größe für die Kultur- und Kreativwirtschaft von zentraler Bedeutung.

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Teilmarkt

Die Software-/Games-Industrie im Überblick

In Anlehnung an die international geltende Definition der Kultur- und Kreativwirtschaft wurde die Software-Industrie auch in Deutschland als Teilmarkt in die Kultur- und Kreativwirtschaft mit einbezogen. Danach zählen zur Software-/Games-Industrie die Entwicklung und das Verlegen von Softwareprodukten jedweder Art.

In Anlehnung an die Definition des Bundesverbands G.A.M.E. gehören zur Games-Industrie beispielsweise Computerspiele, Konsolenspiele, Videospiele, Online-, Browser-, Handyspiele und Social Games. Dabei sind Trägermedium, Wiedergabesystem oder Übertragungsweg unwesentlich. Durch den wachsenden Markt mit Online- und Browserspielen wächst auch die Bedeutung von Online-Plattformen. Webportale werden der Software-/Games-Industrie ebenso zugeordnet wie die Entwicklung und Programmierung von Internetpräsentationen. Der Teilmarkt ist nicht nur wegen seiner quantitativen Größe für die Kultur- und Kreativwirtschaft von zentraler Bedeutung. Die ästhetisch-experimentellen Entwicklungen sowie die starke Verschmelzung technologischer Entwicklung werden für viele künstlerische und kulturelle Berufe und neue Geschäftsideen immer wichtiger.

Infografik

Branchenstruktur der Software-/Games-Industrie

Verteilung der Selbständigen und Unternehmen in der Software-/Games-Industrie nach Wirtschaftszweigen 2015 in %

Infografik zur Software/Games-Industrie

©


Quelle: Monitoringbericht 2016: Ausgewählte wirtschaftliche Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft

Zahlen und Fakten 2015

36.452

Unternehmen

33,7

Mrd. Euro Umsatz

359.267

Erwerbstätige

20,1 %

Anteil am Gesamtumsatz

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