European Creative Industries Alliance - Austauschen, voneinander lernen, sich gegenseitig ergänzen
Interview mit Dr. Reinhard Büscher, Leiter des Referats "Unterstützung für Industrielle Innovation" bei der Generaldirektion Unternehmen und Industrie der EU-Kommission.
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Herr Dr. Büscher, was verbirgt sich hinter der "European Creative Industries Alliance"?
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Warum richten sich die Maßnahmen an nationale, regionale und lokale Behörden und an öffentlich-private Partnerschaften, aber nicht direkt an die Kreativunternehmen?
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Wie genau sollen denn die Multiplikatoren der Alliance die Wettbewerbsfähigkeit der Kreativwirtschaft in Europa verbessern?
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Wie kann das erreicht werden?
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Wie genau können Kultur- und Kreativschaffende von der European Creative Alliance profitieren?
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Wie ergänzt die European Creative Industries Alliance die nationalen Initiativen zur Förderung der Kreativwirtschaft?
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Wer ist bereits aktiv in der Alliance? Vor allem: welche deutschen Partner?
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Weitere Informationen:
Herr Dr. Büscher, was verbirgt sich hinter der "European Creative Industries Alliance"?
Dr. Büscher: Die "European Creative Industries Alliance" ist eine politische Initiative der Europäischen Kommission, die 28 Entscheidungsträger und Akteure aus der Kreativwirtschaft aus 12 Ländern zusammenbringt, um Innovationspotenziale besser zu nutzen. Ihr Ziel ist, bessere Unterstützungsmaßnahmen für die Kreativwirtschaft zu entwickeln und mehr finanzielle Mittel für diesen Zweck zu mobilisieren. Damit wir damit Erfolg haben, müssen wir allerdings zunächst den Dialog zwischen den verschiedenen politischen Entscheidungsträgern verbessern. Und wir müssen neue oder zumindest bessere Ansätze dafür entwickeln, kreativen Unternehmen den Zugang zu Kapital und spezialisierten Unterstützungsdiensten zu erleichtern. Und nicht zuletzt müssen wir mehr grenzüberschreitende Kooperationen von Clustern anschieben.