16.3.2012
European Creative Industries Alliance - Austauschen, voneinander lernen, sich gegenseitig ergänzen
Interview mit Dr. Reinhard Büscher, Leiter des Referats "Unterstützung für Industrielle Innovation" bei der Generaldirektion Unternehmen und Industrie der EU-Kommission.
-
Herr Dr. Büscher, was verbirgt sich hinter der "European Creative Industries Alliance"?
-
Warum richten sich die Maßnahmen an nationale, regionale und lokale Behörden und an öffentlich-private Partnerschaften, aber nicht direkt an die Kreativunternehmen?
-
Wie genau sollen denn die Multiplikatoren der Alliance die Wettbewerbsfähigkeit der Kreativwirtschaft in Europa verbessern?
-
Wie kann das erreicht werden?
-
Wie genau können Kultur- und Kreativschaffende von der European Creative Alliance profitieren?
-
Wie ergänzt die European Creative Industries Alliance die nationalen Initiativen zur Förderung der Kreativwirtschaft?
-
Wer ist bereits aktiv in der Alliance? Vor allem: welche deutschen Partner?
-
Weitere Informationen:
Wer ist bereits aktiv in der Alliance? Vor allem: welche deutschen Partner?
Vier deutsche Partner sind schon in der Alliance aktiv: Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen ist Gründungsmitglied der "Policy Learning Platform" der Alliance. MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg ist Koordinator des European Creative Cluster Lab (ECCL). Das Garchinger Technologie- und Gründungszentrum ist Partner in "Cluster2020" und Baden-Württemberg Connected e.V. ist Partner in "FAME" (Facilitating Access and Mobilisation of European finance for growth of creative industries).