Logo: Kompetenzzentrum KuK; Quelle: BMWi

Die Internationale Fachkonferenz, die am 30. Oktober 2018 in Berlin stattfand, stand ganz im Zeichen der „Kreativen Wirkungskraft“. Thematisch fokussiert sich die Veranstaltung auf die Wertschöpfungsprozesse in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa und darüber hinaus.

Auf welche Weisen die Denkansätze und Wertschöpfungsprozesse der Kultur- und Kreativwirtschaft große Neugestaltungspotentiale für andere Branchen sowie Gesellschaft und Politik bieten, sollte durch drei Fragestellungen im Rahmen der Konferenz präzisiert werden:

„What if?“ („Was wäre, wenn…?“),
„What for?“ („Wozu?“)
„So what?“ („Und nun?“)

Auf Basis von hochkarätigen, internationalen Impulsen, die die globalen Perspektiven und (Förder-)Ansätze im Themenfeld Kultur- und Kreativwirtschaft & Creative Economies darlegen, wurden verschiedene Anknüpfungspunkte herausgearbeitet. Es wurde untersucht, wie diese für ein erweitertes Policy-Making zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland genutzt werden können.

Die Internationale Fachkonferenz wird vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes in Zusammenarbeit mit seinem Forschungspartner– dem Research Venture CreativeEconomies – durchgeführt.