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Die 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin finden vom 7. bis zum 17. Februar statt. Mit über 333.000 verkauften Eintrittskarten im vergangenen Jahr gilt die Berlinale als weltweit größtes Publikumsfestival. Vom Bund wird sie mit 8,2 Millionen Euro aus dem Haushalt der Kulturstaatsministerin gefördert. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Im Programm sind die verschiedensten Gattungen, Genres und Filmlängen vertreten. 20 Weltpremieren werden zu sehen sein. Von den 400 gezeigten Filmen laufen 23 im Wettbewerb, davon sechs Filme außer Konkurrenz, so dass letztlich 17 Filme um den Goldenen und die Silbernen Bären konkurrieren. Unter ihnen sind drei deutsche Filme. Sieben Wettbewerbsfilme sind unter weiblicher Regie entstanden. „Das Private ist politisch“: Dieser Slogan der 68er-Frauenbewegung erfahre neue Aktualität, sagte der Berlinale-Leiter Dieter Kosslick. Filmemacher würden vermehrt private Themen abhandeln. Familie scheine ein zentrales Thema zu sein. Wie immer entscheidet auch in diesem Jahr eine international besetzte Jury über die Siegerfilme.