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Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat anlässlich der Verleihung des Deutschen Filmpreises LOLA den Kinos in Deutschland den Rücken gestärkt: „Die nominierten Filme für die 69. Verleihung des Deutschen Filmpreises stehen für eine künstlerische Vielfalt, die Lust auf Kino macht. Viele davon sind mit Unterstützung der kulturellen Filmförderung des Bundes entstanden, die offensichtlich Wirkung erzielt hat. Sie gibt den Filmkünstlerinnen und Filmkünstlern den notwendigen Spielraum, in dem sie frei mit ihren Ideen experimentieren können. So schaffen sie mit ihrer Neugier, ihrer Weltoffenheit und Fantasie Filme, die ein großes Publikum im Kino berühren.“

Nach dem schwierigen Kinojahr 2018 stellt die Staatsministerin 2019 fünf Millionen Euro Soforthilfe für Kinos in ländlichen Räumen zur Verfügung. Rund 17 Millionen Euro kommen 2020 mit dem neuen ‚Zukunftsprogramm Kino‘ der Bundesregierung hinzu. „Der Bund wird auch künftig verlässlicher Partner der Kreativen sein“, versicherte Grütters.

Die LOLA ist - dotiert mit Preisgeldern von insgesamt knapp drei Millionen Euro aus dem Etat der Kulturstaatsministerin - die renommierteste Auszeichnung für den deutschen Film. Die Ehrung ist Auszeichnung und Ansporn zugleich: Die Preisgelder für die besten Spiel-, Dokumentar- und Kinderfilme müssen zweckgebunden für neue Produktionen verwendet werden. Ausgewählt werden die Preisträgerinnen und Preisträger von den Mitgliedern der Deutschen Filmakademie. Alle Gewinnerinnen und Gewinner finden Sie auf den Seiten der Staatsministerin für Kultur und Medien.