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Die 2019er Culture-Action-Europe-Jahreskonferenz „Culture Crops: cultural practices in non-urban territories“ fokussiert auf kulturelle Praxis im nicht-urbanen Raum, in der so genannten Peripherie und an den Übergängen. Was ist der Unterschied zwischen städtischen Visionen des Ländlichen und dem, was das Ländliche heute ist? Wo beginnt und wo endet der ländliche Raum, und wie ist Kulturarbeit vor Ort organisiert? Was sind die Bedürfnisse von Kulturarbeitern, die außerhalb von Metropolen operieren, und wie lässt sich voneinander lernen? Welche Rahmenbedingungen auf nationalen, regionalen und der europäischen Ebene braucht es in der Kulturpolitik, um künstlerische Praxis im ländlichen Raum zu ermöglichen?

Für die „Culture Crops-Agora“ als Teil der mehrtägigen Veranstaltung, werden regionale und europäische Projekte gesucht, die abseits von Städten agieren. Ziel des informellen Forums ist es, verschiedene Perspektiven aus den Bereichen der Kunst, des kulturellen Erbes, der Landwirtschaft, aus Politik, Wissenschaft und (umwelt-/politischem) Aktivismus etc. aus Deutschland, der Schweiz und aus ganz Europa zusammenzubringen und zu vernetzen. Vorschläge können bis zum 22. Juli eingereicht werden.