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International erfahrene Produzenten und Produzentinnen können Spielfilmprojekte für den 17. Berlinale Co-Production Market (22.-26. Februar 2020) einreichen, für die sie Koproduzenten und Finanziers suchen. Bis Ende des Jahres werden aus allen Einreichungen etwa 25 Spielfilmprojekte ausgewählt. Zwischen einer und 20 Millionen Euro sollen sich die Budgets der Projekte bewegen, wobei mindestens 30 Prozent der Finanzierung oder die Produktionsförderung aus dem Heimatland schon vorab gesichert sein müssen. Produzenten und Produzentinnen aus Latein- und Zentralamerika, der Karibik, Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten, Zentral- und Südostasien und dem Kaukasus sowie Griechenland, Portugal und Südosteuropa können sich auch mit niedriger budgetierten Projekten ab etwa 750.000 Euro bewerben. Regisseure und Regisseurinnen, die bereits Filme im Berlinale-Programm hatten, können mit weniger Finanzierung in der Auswahl von drei „Berlinale Directors“-Projekten landen. Bewerbungsfrist: 9. Oktober 2019.

Produzenten und Produzentinnen mit Serienprojekten aus aller Welt können sich für die Teilnahme am „Co-Pro Series“-Pitch bewerben, um in die Fußstapfen früherer Projekte wie Babylon Berlin zu treten und hier internationale Koproduktionspartner zu finden. Beim „Co-Pro Series“-Event organisiert das Team des Berlinale Co-Production Market neben dem Pitch auch Meetings mit potenziellen Partnern. Bewerbungsfrist: 23. Oktober 2019.