Virtual Reality System Allows Full-Body Interaction

© gettyimages.de/William Thomas Cain

Vergangene Woche wurden die Ergebnisse der Studie „Die Games-Branche in Deutschland 2018/19/20“ präsentiert. Sie gibt detaillierte Einblicke in die Games-Branche und den Games-Markt in Deutschland vor Einführung der bundesweiten Games-Förderung und soll in Zukunft auch als Bezugspunkt genutzt werden, um die Wirksamkeit der Games-Förderung zu messen. Insgesamt stagniert der deutsche Gamesmarkt im Vergleich zur globalen Entwicklung. Vom inländischen Wachstum konnten wenige einheimische Firmen profitieren. Auch deshalb startet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Games-Förderung mit rund 250 Millionen Euro.

Die Games-Branche in Deutschland ist besonders jung und dynamisch: Im Durchschnitt sind Games-Unternehmen lediglich sieben Jahre alt, jedes zweite von ihnen ist sogar jünger als fünf Jahre. Entsprechend klein sind die meisten Unternehmen: 7 von 10 beschäftigen weniger als 10 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Trotz der vielen kleinen und noch jungen Unternehmen sind die Beschäftigungsverhältnisse im Vergleich zu anderen Kreativ- und Kulturindustrien deutlich stabiler: So sind acht von zehn Mitarbeitende sozialversicherungspflichtig angestellt. Die Studie liegt zum Download vor..