Leere Stühle im Kinosaal

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Viele Unternehmen und freiberuflich Selbständige aus der Kultur- und Kreativwirtschaft sind von der Ausweitung des Coronavirus betroffen. Dies führt bei Kreativakteurinnen und -akteuren zu unvorhersehbaren Arbeitsausfällen und Liquiditätsschwierigkeiten. Darum bieten Bund, Länder, Verbände und Institutionen besondere Hilfen an.

Hilfen für Soloselbständige, freiberuflich Selbständige und (Kreativ)Unternehmen

Die Bundesregierung hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um (Kreativ-)Unternehmen in der Krise schnell und unbürokratisch zu unterstützen: z. B. die Überbrückungshilfe, die bis Ende März 2022 fortgeführt wird, steuerliche Erleichterungen oder den vereinfachten Zugang zu Kurzarbeitergeld und zur Grundsicherung.

Maßnahmen im Überblick:

www.bmwi.de

Hilfen für Künstler/-innen, Kreative und Kultureinrichtungen

Neben dem Rettungs- und Zukunftspaket NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien hilft die Bundesregierung mit wirtschaftlicher Unterstützung in Milliardenhöhe und weiteren Förderleistungen, von denen auch Kulturschaffende profitieren. So wird zum Beispiel die Neustarthilfe Plus bis Ende März 2022 fortgeführt.

Maßnahmen im Überblick:

www.bundesregierung.de

Informationen und Angebote zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen von COVID-19

Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes sammelt alle bundesweiten Angebote, um den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft bestmöglich entgegenzutreten.
Weitere Informationen:

www.kreativ-bund.de

Corona-Hotlines für Unternehmen und freiberuflich Selbständige

Das Bundeswirtschaftsministerium beantwortet Ihre Fragen zu allgemeinen wirtschaftsbezogenen Fragen rund um die Corona-Pandemie, zur Überbrückungshilfe und außerordentlichen Wirtschaftshilfe.

Liste der Hotlines:

www.bmwi.de