Leere Stühle im Kinosaal

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Viele Unternehmen und freiberufliche Selbständige aus der Kultur- und Kreativwirtschaft sind von der Ausweitung des Coronavirus betroffen: Kultur-Konsumenten bleiben zuhause, Veranstaltungen werden abgesagt, Theater geschlossen. Dies führt bei Kreativakteuren zu unvorhersehbaren Arbeitsausfällen und Liquiditätsschwierigkeiten. Darum bieten Bund, Länder, Verbände und Institutionen besondere Hilfen an.

Hilfen für Soloselbständige, Freiberufler und (Kreativ)Unternehmen

Die Bundesregierung hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen um (Kreativ-)Unternehmen in der Krise schnell und unbürokratisch zu unterstützen:
Zum Beispiel die Überbrückungshilfe III und einen neuen zusätzlichen Eigenkapitalzuschuss, steuerliche Erleichterungen oder den vereinfachten Zugang zu Kurzarbeitergeld und zur Grundsicherung.

Maßnahmen im Überblick:

www.bmwi.de

Hilfen für Künstler, Kreative und Kultureinrichtungen

Die Corona-Pandemie hat verheerende Folgen für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Für Künstlerinnen und Künstler geht es um die Existenz. Neben dem Rettungs- und Zukunftspaket NEUSTART KULTUR der BKM hilft die Bundesregierung mit wirtschaftlicher Unterstützung in Milliardenhöhe und weiteren Förderleistungen, von denen auch Kulturschaffende profitieren.

Maßnahmen im Überblick:

www.bundesregierung.de

Übersicht: Informationen und Angebote zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen von COVID-19

Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes sammelt alle relevanten Angebote, die bundesweit bereits eingerichtet wurden, um den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft bestmöglich entgegen zu treten.
Weitere Informationen:

www.kreativ-bund.de

Hotlines für Unternehmen und Freiberufler

Es steht eine Reihe von Hotlines zur Verfügung (z.B. zu allgemeinen wirtschaftsbezogenen Fragen zum Coronavirus oder für Antragsteller von Überbrückungshilfe und außerordentlicher Wirtschaftshilfe (sogenannte „November- und Dezemberhilfe“).

Liste der Hotlines:

www.bmwi.de