Deutschlandkarte; Quelle: BMWi

Wie es um die Situation von Künstlerinnen und Künstlern sowie anderen im Kulturbereich Tätigen bestellt ist, zeigt die neue Studie „Frauen und Männer im Kulturmarkt - Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage“, die beim Deutschen Kulturrat erschienen ist.

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, sagte: „Die Corona-Krise hat uns deutlich gezeigt, dass der Kulturbereich mit seinen speziellen Arbeitsstrukturen besonders fragil ist - nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Chancen der Frauen die einmal mehr mit Sonderbelastungen zu kämpfen haben. Zusammen mit den beiden ebenfalls vom Bund geförderten Untersuchungen „Arbeitsmarkt Kultur“ (2013) und „Frauen in Kultur und Medien“ (2016) des Deutschen Kulturrates liegt uns nun in Kombination mit der Studie „Frauen und Männer im Kulturmarkt“ ein wissenschaftlich fundiertes Bild der wirtschaftlichen und sozialen Situation von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen vor. Das hilft uns dabei, zielgenaue Fördermaßnahmen und Hilfsprogramme für eine angemessene Absicherung der im Kulturbereich Beschäftigten zu entwickeln.“ Die Studie kann im Buchhandel oder beim Kulturrat für 24,80 Euro erstanden werden.