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20 Projekte in 13 Städten der Metropole Ruhr fördert das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen jetzt mit einem Gesamtvolumen von rund 1,5 Millionen Euro. Vorausgegangen war im Oktober 2019 eine durch das Ministerium in Auftrag gegebene Umfrage unter rund 10.000 Künstlerinnen und Künstlern, Kreative und Kulturschaffende mit Wohn- oder Arbeitssitz im Ruhrgebiet, unter dem Titel „#heimatruhr“. Das Projekt wird im Auftrag des Ministeriums vom Institut für Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule (IAT) und dem european centre for creative economy (ecce) durchgeführt. Wichtig für eine zeitgemäße Weiterentwicklung von Heimat im Ruhrgebiet sind nach Meinung der Befragten Bildung (98 Prozent), Stadt- und Quartiersentwicklung (95 Prozent), Kultureinrichtungen (95 Prozent), Begegnungen (94 Prozent), Naturerlebnisse (87 Prozent) und neue, moderne Orte, die den Strukturwandel repräsentieren (77 Prozent). Künstlerinnen, Künstler, Kreative und Kulturschaffende können weitere Projektideen im Rahmen von #heimatruhr einreichen. Das Heimatministerium stellt für eine zweite Förderrunde noch einmal rund 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.