Das Kompetenzzentrum ist Teil der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Es wurde im Herbst 2009 eingerichtet. Seine Aufgabe ist, die Kultur- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen, ihre disziplinübergreifenden Potenziale für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu vermitteln, gemeinsam mit den Akteuren Lösungsansätze für branchenbetreffende Herausforderungen zu entwickeln und das Innovationspotential der Kreativbranche stärker auszuschöpfen. Dazu gehört vor allem auch, die Innovationsdynamik insbesondere im Bereich der nicht-technischen Innovation zu steigern und Lösungsoptionen für Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft aufzuzeigen.

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Das Kompetenzzentrum erfüllt zur Zeit ein erweitertes Aufgabenprofil, um den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft bestmöglich entgegen zu treten. Unter der Internetadresse kreativ-bund.de/corona sammelt es alle relevanten Angebote, die bundesweit bereits eingerichtet werden. Diese Informationsplattform soll kontinuierlich mit neuen Links und Maßnahmen gefüllt, werden, um eine möglichst umfangreiche Übersicht anbieten zu können.

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Bei seiner Arbeit setzt das Kompetenzzentrum auf brancheninterne und -übergreifende Vernetzung, grenzüberschreitende Kooperationen und außergewöhnliche Veranstaltungsformate. Es ist als bundesweite Anlaufstelle der Branche, als Think Tank und Netzwerkakteur auch ein wichtiger Unterstützer des vom Bundeswirtschaftsministerium gestarteten Branchendialogs „Forum Kultur- und Kreativwirtschaft“.

Seit Anfang 2020 ist neben dem u-institut Backes & Hustedt GbR die Prognos AG Träger des Kompetenzzentrums.